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Hua Schan. Der Brief mit den Hahnenfedern

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Hua Schan. Der Brief mit den Hahnenfedern
Berlin: Verlag Kultur und Fortschritt, 1954. — 43 S. — (Kleine Jugendreihe).
Auf dem Banner der Chinesischen Volksarmee leuchtet neben dem goldenen Stern das Zeichen „Acht Eins“. Das ist der Tag ihrer Geburt. Am 1. August 1927 erhoben sich mehr als 30 000 Mann der regulären Armee gegen Tschiangkaischek, weil dieser sein Volk verriet und Zehntausende Kommunisten hinmetzeln ließ. Der Aufstand führte zur Bildung einer selbständigen Volksarmee. Dieses schlecht ausgerüstete und zahlenmäßig unterlegene Arbeiter- und Bauern-Heer hielt unter der klugen Führung Mao Tse-tungs sieben Jahre allen Angriffen der Tschiangkaischek-Truppen stand. Als aber im Jahre 1937 die Japaner das Land überfielen, verteidigte die Volksarmee zusammen mit den Tschiangkaischek-Truppen als Achte und neue Vierte Armee die Heimat. Dabei trug die Volksarmee nicht nur die Hauptlast des Krieges, sondern mußte sich selbst gegen einzelne schwere Angriffe der Tschiangkaischek-Truppen zur Wehr setzen. Im Jahre 1945 kapitulierten die Japaner. Nun rückte Tschiangkaischek, unterstützt von den amerikanischen Imperialisten, erneut mit grausamer Gewalt gegen die durch die Volksarmee befreiten Gebiete vor. Die großangelegten bewaffneten Angriffe wurden zurückgeschlagen – nach vier Jahren hatte die Volksarmee das gesamte chinesische Land, außer der Insel Taiwan, befreit. Ihr Sieg wurde durch die Gründung der Chinesischen Volksrepublik gekrönt. „Der Brief mit den Hahnenfedern“ führt uns in die von den Japanern besetzten Gebiete. Der junge Partisan Hai-wa, dessen Abenteuer hier erzählt wird, gehört zu den Lieblingshelden der chinesischen Jugend.
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